Zum einen hat uns die leichte Modifizierbarkeit und die Modularität des Systems beeindruckt. Zum anderen überzeugte uns die Skalierbarkeit der Hardware-Plattform. Eberhard Knödler, EDV-Verantwortlicher im Hause STOTZ KRÄMER
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Und es fließt und fließt und fließt...

STOTZ KRÄMER, ein führendes Unternehmen in den Bereichen Materialfluss-, Automations- und Elektrosysteme aus Kornwestheim/Ludwigsburg bei Stuttgart, setzt auf das PPS-System P2.

STOTZ KRÄMER liefert Komplettanlagen aus einer Hand - von der Planung für die Realisierung bis hin zum Service. Ausgestattet mit hervorragenden Referenzen bedeutender Automobilhersteller setzt STOTZ KRÄMER seine Erfahrungen in innovative Individuallösungen um. Gefertigt wird zum größten Teil durch Sub-Lieferanten; die Endmontage führen die eigenen Spezialisten durch.

Förderanlage Mercedes


Klaus Hess, Geschäftsführer von STOTZ KRÄMER, erläutert die gesteckten Ziele bei der PPS-Einführung: "Wir legten großen Wert auf die konstruktive Umsetzung der kundenspezifischen Problemstellungen in eine Gesamtlösung. Auch sollte die neue PPS-Lösung die gesamte Projektabwicklung und -begleitung in den technischen Bereichen realisieren. Nicht zuletzt spielt die Flexibilität der Kapazität für uns eine große Rolle, da wir Aufträge sowohl im technischen Bereich an externe Ingenieurbüros als auch im Produktions- und Montagebereich an Sub-Unternehmen vergeben."

Die Entscheidung für P2, das PPS-System der Karlsruher AP Automation + Productivity AG, fiel für Klaus Hess und Eberhard Knödler, EDV-Verantwortlicher im Hause STOTZ KRÄMER, leicht. Eberhard Knödler: "Zum einen hat uns die leichte Modifizierbarkeit und die Modularität von P2 beeindruckt. Dies gab uns auch die Möglichkeit einer sukzessiven Einführung der verschiedenen Software-Module. Zum anderen überzeugte uns die Skalierbarkeit der Hardware-Plattform sowie die Nutzung der "offenen Welten" durch den Einsatz der MS-Office- und BackOffice-Produkte.

Auf Initiative von STOTZ KRÄMER entwickelte der Softwarehersteller AP Automation + Productivity AG aus Karlsruhe das P2-Modul Sachmerkmalleiste, das nach dem Ersteinsatz bei STOTZ KRÄMER in den P2-Standard aufgenommen wurde. Mit der Sachmerkmalleiste können Produkte, Produktgruppen und Wiederholteile problemlos gefunden und zugeordnet werden. Des weiteren erfolgt der Zugriff auf das elektronische Zeichnungsarchiv (derzeit 10.000 Zeichnungen) über die Sachmerkmalleiste. Die Einführung der P2-Module Stücklistenerfassung, Materialwirtschaft und Einkauf, die mit der Übernahme der Artikelstammdaten von der altgedienten IBM/36 begann, wird derzeit abgeschlossen. Als nächsten Schritt ist die Vertriebsabwicklung mit Vorkalkulation sowie die Begleitkalkulation vorgesehen.


Letzte Änderung: 26.10.2000 © Copyright by AP Automation + Productivity AG
 

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