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Flexibler in der Auftragsabwicklung, schneller beim Kunden
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Die Rodinger Firma Mühlbauer AG ist in nur 15 Jahren zu einem der bedeutendsten europäischen Hersteller von Maschinen für die Produktion von Halbleitern und Smartcards geworden. Unternehmens-Gründer Josef Mühlbauer beschäftigt heute rund 700 Mitarbeiter und leitet einen Konzern mit Niederlassungen und Fertigungswerken in der ganzen Welt. Das rasante Wachstum des Hauses erforderte die Installation eines modernen Produktionsplanungs- und Steuerungssystems (PPS). Dies wurde jetzt eingeführt. Das System P2 arbeitet in der Microsoft-Welt. Es basiert auf SQL Server und unterstützt die gesamte innerbetriebliche Auftragsabwicklung.
Ende 1995 kam Thomas Schirferneder als Leiter EDV zur Mühlbauer AG. Eine seiner ersten Amtshandlungen: Die Einführung eines PPS-Systems. Das erklärte Ziel war die Ablösung des "angestaubten", seit Ende der 80er Jahre bei Mühlbauer im Einsatz befindlichen Systems, das auf Mittlerer Datentechnik basierte. Es genügte den hohen Anforderungen des expandierenden Fertigungsunternehmens nicht mehr. "Wir wollten aus der UNIX-Welt in die Microsoft-Welt treten und eine Integration mit Microsoft Office realisieren", erinnert sich der Diplomphysiker. Ein Pflichtenheft für die Materialwirtschaft wurde erstellt. Auf der "Systems ´96" lernten sich die Rodinger DV-Fachleute und die Experten der Karlsruher AP Automation + Productivity AG kennen.
Die erste Erkenntnis auf Seiten Mühlbauers damals: "AP hat zu 90 Prozent das, was wir brauchen." Gemeint war damit das PPS-System P2, das von AP Anfang der 90er Jahre entwickelt wurde und sich seither am Markt etabliert hatte. Im November 1996 folgte eine Inhouse-Präsentation dieses PPS-Systems bei Mühlbauer. Innerhalb von nur einer Woche fiel die Entscheidung zugunsten von P2. "Wir haben uns relativ gut wiedergefunden im PPS-System der AP Automation + Productivity AG", begründet Thomas Schirferneder den schnellen Zuschlag. Seiner Ansicht nach hat P2 eine "gute Ergonomie" und ist "sinnvoll aufgebaut".
Jeder Mitarbeiter erhalte sehr schnell mit wenigen Mausklicks alle Informationen, die er für seinen Berufsalltag braucht. Heute sind rund 70 Arbeitsplätze mit P2 ausgestattet. Im Endausbau sollen rund 120 Clients am PPS-System "Marke AP" hängen.
User greifen mit Access und Excel direkt auf den SQL-Server zu
P2 unterstützt bei Mühlbauer die gesamte innerbetriebliche Auftragsabwicklung von der Angebotsbearbeitung über die Stücklistenverwaltung, die Lagerbestandsführung und das Beschaffungswesen bis zur Fertigungsplanung und -steuerung, die Versandabwicklung und die Rechnungserstellung. Mit der Arbeit der AP Automation + Productivity AG ist man in der Führungsetage bei Mühlbauer zufrieden.
Im Wettbewerb befindet sich P2 mit rund 200 anderen PPS-Systemen. Aber nur gut 20 von ihnen sind ebenfalls Windows NT-orientiert. P2 ist besonders geeignet für mittelständige Firmen mit 50 bis 400 Mitarbeitern. Vertrieben wird P2 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Über 700 Installationen in Produktionsbetrieben unterschiedlichster Branchen, im Maschinenbau, in der Teilefertigung, der Kunststofffertigung und bei Autozulieferern, beweisen die Qualität von P2. Harald Witte, Vorstandsvorsitzender der Karlsruher High-Tech-Schmiede: "Unsere Kunden sind vornehmlich technologisch innovative Firmen, die sich für Client/Server-Systeme auf Basis Windows NT entschieden haben." Harald Witte unterstreicht, dass P2 "zwar eine Standardsoftware ist, sich aber relativ einfach auf die individuellen Anforderungen der Kunden maßschneidern läßt." Trotzdem läßt sich P2 einfach warten.
Die strategische Entscheidung der AP Automation + Productivity AG, mit P2 auf Microsoft zu setzen, war goldrichtig. Vorstandsvorsitzender Witte: "Je größer die Verbreitung von Windows NT ist, desto besser sind unsere Marktchancen." Die P2-Kunden können problemlos die gesamte Microsoft-Welt nutzen.
Bei Mühlbauer beispielsweise können die User mit Access und Excel direkt auf den SQL Server zugreifen, um sich individuelle Auswertungen ausdrucken zu lassen. Harald Witte: "Der Kunde kann alles mit dem Microsoft Office-Know how machen". Der Vorstandsvorsitzende der AP Automation + Productivity AG sieht noch einen Vorteil von Microsoft gegenüber den Wettbewerbern: "Unsere Kunden sind alle sehr kostenbewusst und die Kosten für die Lizenzen, die Microsoft verlangt, sind einfach niedriger als bei den Konkurrenten zum Beispiel in der UNIX-Welt."
Letzte Änderung: 26.10.2000 © Copyright by AP Automation + Productivity AG
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