P2plus ermöglicht uns eine saubere, transparente und zentrale Datenhaltung, die allen Mitarbeitern weltweit Informationen einfach und aktuell per Browser und sicherer Internetverbindung zur Verfügung stellt. Bruno Maser, IT-Manager bei ATLANTIC ZEISER
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25.000 Kreditkarten pro Stunde

Die ATLANTIC ZEISER GmbH gestaltet das tägliche Leben von Menschen weltweit einfacher und sicherer. Das Unternehmen produziert etwa Anlagen für die Individualisierung von EC- oder Kreditkarten. Die Maschinen versehen die Karten mit sämtlichen sicherheitsrelevanten Informationen wie Name, Nummern und Magnetstreifen. Die Produkte des international operierenden Unternehmens mit Stammsitz in Emmingen setzen die Einhaltung von höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards voraus. Die hohen Anforderungen zeigten jedoch zunehmend die Grenzen der hauseigenen ERP-Lösung auf. ATLANTIC ZEISER implementierte daher mit Hilfe der FREICON / AZTEKA Gruppe die .NET-basierte extended ERP-Lösung P2plus der Karlsruher AP AG sowie neue leistungsstarke Server.

Jeden Tag vertrauen Millionen von Menschen den Systemtechnologien von ATLANTIC ZEISER. Viele der sicherheitstechnisch hochwertigen Smart Cards wie EC-, Kredit-, Kunden- oder Krankenkassenkarten werden mit Maschinen des Unternehmens mit Stammsitz in der Nähe des Bodensees hergestellt und für den jeweiligen Besitzer individualisiert. Die Karten werden tausendfach mit spezieller Tinte bedruckt, Zahlen werden eingestanzt und Informationen auf Computerchips oder Magnetstreifen gespeichert. Im Geschäftsbereich Sicherheitsdokumente entwickelt und vertreibt das Unternehmen Anlagen für die Kennzeichnung von Schecks, Pässen oder auch Banknoten. 98 Prozent aller Banknoten weltweit werden mit Nummeriersystemen von ATLANTIC ZEISER gekennzeichnet. Das Unternehmen fertigt sämtliche Produkte nach kundenspezifischen Anforderungen.

Die ATLANTIC ZEISER Gruppe mit Stammhaus in Emmingen unterhält weltweit sieben Verkaufsniederlassungen, Vertretungen in 50 Ländern und beschäftigt 400 Mitarbeiter bei einem jährlichen Umsatz von 70 Millionen Euro. Bruno Maser (Atlantic Zeiser), Christian Gebhart (Vertriebsleiter AZTEKA Deutschland): Gute Zusammenarbeit: P2plus ermöglicht bei ATLANTIC ZEISER zusammen mit der neuen Serverfarm (Gesamtkosten eine Million Euro) eine weltweite aktuelle Datenverfügbarkeit sowie eine effiziente Vertriebssteuerung und Projektverwaltung. Bernd Straub (Vorstand der FREICON AG (Systemtechnik): Alles aus einer Hand: FREICON hat bei ATLANTIC ZEISER im Vorfeld der P2plus-Einführungeine neue Serverfarm implementiert.
Firmengebäude: Die ATLANTIC ZEISER Gruppe mit Stammhaus in Emmingen unterhält weltweit sieben Verkaufsniederlassungen, Vertretungen in 50 Ländern und beschäftigt 400 Mitarbeiter bei einem jährlichen Umsatz von 70 Millionen Euro. Bruno Maser (Atlantic Zeiser), Christian Gebhart (Vertriebsleiter AZTEKA Deutschland): Gute Zusammenarbeit: P2plus ermöglicht bei ATLANTIC ZEISER zusammen mit der neuen Serverfarm (Gesamtkosten eine Million Euro) eine weltweite aktuelle Datenverfügbarkeit sowie eine effiziente Vertriebssteuerung und Projektverwaltung. Bernd Straub (Vorstand der FREICON AG (Systemtechnik): Alles aus einer Hand: FREICON hat bei ATLANTIC ZEISER im Vorfeld der P2plus-Einführungeine neue Serverfarm implementiert.


Ein Comet verliert seine Leuchtkraft
In den Neunzigern expandierte ATLANTIC ZEISER verstärkt in das Ausland, neue internationale Niederlassungen wurden aufgebaut. Dieser Prozess zeigte die Grenzen der in den Achtziger Jahren eingeführten, hauseigenen ERP-Lösung COMET auf. Das starke Wachstum verdeutlichte den erhöhten Arbeitsaufwand, den fehlende Funktionen für das Management von Projekten oder Kundenbeziehungen (CRM) sowie die Serviceabwicklung verstärkt nach sich zogen.

Wichtige und gängige Kennzahlen konnten nur über diverse Umwege aus den verschiedenen Programmen in Excel überführt und ausgewertet werden. Die wichtige Nachkalkulation von Projekten war ebenfalls nur mühsam durchführbar. Alle Informationen, die nicht digital in COMET abbildbar waren, wie eine wichtige Kunden- und Anlagenhistorie, mussten per Hand und in Zettelform gepflegt werden. Ein übergreifender Daten- und Informationsaustausch und damit die schnelle Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden war daher kaum möglich.

"COMET basiert auf Technologien aus den achtziger Jahren und der Support sollte Ende 2001 eingestellt werden", erklärt Bruno Maser, IT-Manager bei ATLANTIC ZEISER. "Sie können mit diesen mehr oder weniger antiquierten Technologien heute nicht im internationalen Wettbewerb bestehen. Eine unzureichende Online-Anbindung von Niederlassungen und Mitarbeitern im Außendienst kann sich heute eigentlich kein Unternehmen mehr leisten."

Erster Ansprechpartner bei der Suche nach einer Nachfolgelösung war der langjährige IT-Partner FREICON - heute gehört die Softwaresparte zur Mannheimer ATZEKA Consulting GmbH, einem Tochterunternehmen der FREICON AG. Deren Mitarbeiter hatten bereits Mitte der achtziger Jahre COMET bei ATLANTIC ZEISER eingeführt und seitdem gewartet. Auch für die parallel geplante Umstellung der Hardware von Unix auf Windows 2000 und den Aufbau einer neuen leistungsstarken Serverumgebung in Form einer SAN-Lösung war der IT-Dienstleister mit einem Standort in Freiburg der richtige Ansprechpartner.

Next Generation ERP
AZTEKA hatte neben COMET das ERP-System von Baan als Alternative im Lösungsportfolio. Das Ende des COMET-Lebenszyklus veranlasste das Systemhaus, sich nach einer neuen ERP-Lösung für den Mittelstand umzusehen, da Baan eher den gehobenen Mittelstand adressiert und für die breite Masse an Unternehmen mit 20 bis 70 Arbeitsplätzen zu komplex und damit auch zu teuer ist. Die Auswahlkriterien bestanden in einer durchgängigen ERP-Lösung mit breiter Funktionalität auf Basis einer modernen Systemarchitektur. Das System sollte auf Microsoft-Technologien aufsetzen, da diese in der Zielgruppe der mittelständischen Fertigungs- und Handelsunternehmen für Standards und eine hohe Investitionssicherheit stehen. "Wir haben alle namhaften Mittelstandslösungen am Markt detailliert unter die Lupe genommen", erinnert sich Christian Gebhart von der AZTEKA Consulting GmbH. "Viele Lösungen basieren wie COMET auf veralteten Technologien oder sind ähnlich komplex wie Baan. Einzig die AP AG hob sich mit P2plus deutlich ab und bot uns eine Lösung, die unseren Anforderungen entsprach."

Die Karlsruher AP AG entwickelte mit P2plus frühzeitig eine extended ERP-Lösung (eERP) auf Basis von modernen Internettechnologien. Das System basiert vollständig auf der Microsoft .NET-Plattform und die gesamte eERP-Funktionalität wird bereits über XML und Web Services abgewickelt. Damit erspart P2plus AZTEKA und seinen Kunden in den nächsten zehn Jahren größere Technologiewechsel. Weiterer Vorteil: AZTEKA und auch die meisten seiner Kunden sind mit Microsoft-Technologien sehr gut vertraut, sowohl die Administratoren auf der Serverseite als auch die Anwender mit den Office-Produkten auf den Clients. Anfang 2002 unterzeichneten die AZTEKA und die AP AG einen Vertriebspartnerschaftsvertrag.

20 Millionen amerikanische Banknoten fließen allein täglich durch Nummerierwerke von ATLANTIC ZEISER. Bis zu 25000 Karten können pro Stunde mit dem Chip-Programmiermodul von ATLANTIC ZEISER individuell programmiert werden. Durch die Lasermarkierung von Weinflaschen oder anderer hochwertiger Markenprodukte sind die Hersteller in der Lage, die Vertriebswege ihrer Produkte zu kontrollieren und Missbrauch vorzubeugen.
Nummerierwerk: 20 Millionen amerikanische Banknoten fließen allein täglich durch Nummerierwerke von ATLANTIC ZEISER. Cardline 1: Bis zu 25.000 Karten können pro Stunde mit dem Chip-Programmiermodul von ATLANTIC ZEISER individuell programmiert werden. Markenschutz: Durch die Lasermarkierung von Weinflaschen oder anderer hochwertiger Markenprodukte sind die Hersteller in der Lage, die Vertriebswege ihrer Produkte zu kontrollieren und Missbrauch vorzubeugen.


Von den 80ern ins dritte Jahrtausend
Mit P2plus wurde AZTEKA auch den Anforderungen von ATLANTIC ZEISER gerecht, nachdem 1999 weder Baan, SAP noch eine Mittelstandslösung das Emminger Unternehmen überzeugten. Das Auswahlverfahren Ende des vergangenen Jahrtausends und die eigene internationale Expansion hatte ATLANTIC ZEISER aber darin bestärkt, dass die neue Lösung den Browserzugriff ermöglichen musste. Da zu diesem Zeitpunkt keine entsprechende Lösung am Markt erhältlich war, zögerte das Unternehmen die COMET-Ablösung hinaus. Nach der Vertriebspartnerschaft zwischen AZTEKA und der AP AG fiel die Entscheidung zu Gunsten von P2plus dann relativ schnell.

"An Stelle der verschiedenen fehlenden Funktionen in COMET und unserer teilweise mehrfachen zettelbasierenden Datenhaltung verfügen wir mit P2plus jetzt über eine durchgängige Lösung, die sämtliche Module in einer einheitlichen Systemarchitektur integriert", verdeutlicht Bruno Maser. "P2plus ermöglicht uns eine saubere, transparente und zentrale Datenhaltung, die allen Mitarbeitern weltweit Informationen einfach und aktuell per Browser und sicherer Internetverbindung zur Verfügung stellt."

Sowohl die Mitarbeiter im Außendienst wie auch die Vertretungen und Niederlassungen im Ausland können einfach und kostengünstig an die eERP-Lösung angebunden werden. Unabhängig davon, ob sie am Desktop zu Hause arbeiten oder über mobile Clients wie Notebook und PDA von unterwegs. Die Anwender benötigen für einen sicheren Zugriff auf P2plus ausschließlich einen Browser als Frontend. Weitere Installationen sind auf den Clients nicht erforderlich. Updates, Administration und Wartung erfolgen über die zentralen Server in Emmingen.

Einführung
Im April 2003 fiel der Startschuss für die Implementierung. Zuerst stellte das gemeinsame Projektteam die Hardware-Infrastruktur von Unix auf Windows 2000 um. Parallel erarbeiteten die Verantwortlichen das Feinkonzept für die P2plus-Einführung ab Juli. Herzstück der neuen Hardwareinfrastruktur sind zwei moderne und leistungsstarke Fibercat-Server, über die ein unternehmensweites Storage- und Sicherheitskonzept abgebildet wurde. Die Performance der Server greift bereits dem vorhersehbaren weiteren Wachstum von ATLANTIC ZEISER in den nächsten Jahren und den damit zu bewältigenden Datenströmen voraus. Die hohen Sicherheitsstandards, die von ATLANTIC ZEISER erwartet werden, spiegeln sich in dem aufwändigen SAN-Konzept (Storage Attached Network) der Server-Lösung wieder. Dieses bietet eine sehr hohe Verfügbarkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit und umfasst die Datenauslagerung in ein anderes Firmengebäude.

Da die Projektmitarbeiter von AZTEKA seit Jahren mit der IT-Infrastruktur und den Geschäftsprozessen von ATLANTIC ZEISER vertraut waren, erfolgte die Einführung von P2plus ab Juli ohne nennenswerte Probleme. Die Übernahme der Stamm- und Bewegungsdaten funktionierte wie geplant. ATLANTIC ZEISER nutzte zugleich die Gelegenheit zu einer Stammdatenbereinigung. "90 Prozent der Einführung von Hardware und Software verliefen absolut problemlos", zeigt sich Walter Baschnagel, Projektleiter von AZTEKA zufrieden. "An ein bis zwei Stellen hatte sich aber der Fehlerteufel eingeschlichen. So hatten wir anfangs ein Problem mit dem Drucken von Werkstattaufträgen, das wir aber mit einer kleineren Anpassung lösen konnten." Ebenfalls schnell gelöst wurde ein Problem bei der BDE-Parametrierung.

Walter Baschnagel (Projektleiter AZTEKA): Die zu 90 Prozent problemlose Umsetzung des beachtlichen Projektumfangs unterstreicht die gute und professionelle Zusammenarbeit der beiden Projektteams. Sicherheitsdokument: Die Produkte von ATLANTIC ZEISER werden höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht. Viele Kreditkarten und Pässe werden mit den Technologien aus Emmingen hergestellt. Cardline: Karten-Individualisierung: Komplette Personalisierung von Telefonkarten, Mitgliedskarten, Kundenkarten, Geschenkkarten und ähnlichen Produkten.
Walter Baschnagel (Projektleiter AZTEKA): Die zu 90 Prozent problemlose Umsetzung des beachtlichen Projektumfangs unterstreicht die gute und professionelle Zusammenarbeit der beiden Projektteams. Sicherheitsdokument: Die Produkte von ATLANTIC ZEISER werden höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht. Viele Kreditkarten und Pässe werden mit den Technologien aus Emmingen hergestellt. Cardline: Karten-Individualisierung: Komplette Personalisierung von Telefonkarten, Mitgliedskarten, Kundenkarten, Geschenkkarten und ähnlichen Produkten.


Schulungen
Parallel zu der Einführung wurden 20 Key-User von ATLANTIC ZEISER in P2plus geschult. Die im Vergleich zu der COMET-Lösung deutlich höhere Funktionsbreite von P2plus erforderte ausführliche Schulungen. Die Mitarbeiter im Bereich Materialwirtschaft und PPS wurden acht bis zehn Tage vor Ort geschult. Im Einkauf reichten vier Tage. Anschließend haben die Key-User zusammen mit AZTEKA die anderen Mitarbeiter in drei Tagen in P2plus eingeführt.

Im Verlauf der Schulungen mussten einige Hürden genommen werden. Das Potenzial von P2plus im Hinblick auf individuelle und übergreifende Arbeitsabläufe war allen Mitarbeitern sehr schnell klar. Die Umsetzung setzte jedoch voraus, dass die Mitarbeiter sich mit neuen Prozessen und gerade auch dem abteilungsübergreifenden Arbeiten vertraut machten. Ohne eine präzise Dateneingabe kann die intelligente, transparente und modulübergreifende Verknüpfung der Daten in P2plus nicht ausgeschöpft werden.

"Der Vorteil bei dieser Ausgangssituation war, dass jeder erfolgreiche Lernschritt in P2plus den Mitarbeitern sofort einen überdurchschnittlichen Nutzen in ihren Arbeitsabläufen gebracht hat, so dass wir trotz des intensiven Schulungsaufwands nie ein Motivationsproblem hatten", erklärt Bruno Maser.

Geschäftsprozesse optimiert
Nach sechs Monaten Einführungszeit inklusive einer kurzen Testphase nahm ATLANTIC ZEISER Anfang diesen Jahres den Echtzeitbetrieb mit P2plus auf. Die eERP-Lösung beschleunigt seitdem viele Geschäftsprozesse bei zugleich höherer Transparenz. Angefangen von kleinen Details wie etwa der nahtlosen Office-Integration, mit der sich auftragsbezogene Mails und Word-Dokumente einfach den jeweiligen Aufträgen in P2plus zuordnen lassen. Viele Mitarbeiter haben so die Kontrolle über die Zettelwirtschaft an ihren Arbeitsplätzen zurückerlangt.

Deutlich größer sind die positiven Auswirkungen der Funktionalität der verschiedenen P2plus-Module. ATLANTIC ZEISER verfügt mit der neuen Lösung über eine detaillierte Dokumentation der Kundenbeziehungen. Jeder einzelne Kontakt wird jetzt in P2plus vermerkt und steht anschließend allen Mitarbeitern weltweit mit zwei bis drei Mausklicks zur Verfügung. Die eERP-Lösung verbessert so die eigene Kundenorientierung und die Vertriebssteuerung. Auch eine transparente Projektverwaltung und Serviceabwicklung ist mit P2plus erstmals möglich.

Parallel zu der Vertriebssteuerung verbessert P2plus auch die Unternehmenssteuerung. Das Managementinformationssystem und die Controlling-Funktionalität erleichtern diese durch aussagekräftige betriebswirtschaftliche Informationen aus Vertrieb, Einkauf, laufenden Projekten und Produktion. ATLANTIC ZEISER kann jetzt jederzeit eine Kostenträgerrechnung vom Auftragseingang bis zu jeder einzelnen Fertigmeldung erstellen. Das BDE-Modul gibt dabei Aufschluss, welcher Mitarbeiter wann an welchem Produkt gearbeitet hat. Die umfangreichen Features zur Nachkalkulation eines Auftrags in P2plus haben zudem die Buchhaltung enorm entlastet. "Wir erzielen mit P2plus deutlich schnellere Durchlaufzeiten", freut sich Bruno Maser. "Arbeitsschritte, die früher an Personen gebunden waren, können mit P2plus automatisiert werden, so dass einzelne Stellen übersprungen werden können."

Die gute Zusammenarbeit des AZTEKA-Projektteams und des Lenkungsausschusses bei Atlantik Zeiser öffnete sogar den Freiraum für einige Sonderanpassungen während der Einführungszeit. So wird jetzt der Handvorrat an vielen Arbeitsplätzen entlang der Montagestraßen kalkulativ entsprechend des Verbrauchs im Großlager berücksichtigt und muss nicht einzeln über die Stückliste disponiert werden. Bei diesen und zukünftigen Anpassungen profitieren Systemadministratoren davon, dass P2plus mit der kompletten Entwicklungsumgebung Visual Studio .NET und dem Source Code ausgeliefert wird.

Fazit
"Wir haben mit unserem Budget von einer Million Euro für Hardware, Software und Dienstleistung viel Geld in die Hand genommen", erklärt Bruno Maser. "Aber soweit wir das bereits nach so kurzer Zeit beurteilen können, hat sich die Investition in unsere Zukunft absolut gelohnt." Absehbar sind schon heute deutliche Kosteneinsparungen aufgrund der einfachen Anbindung der Vertretungen und Niederlassungen im Ausland sowie der zentralen Serveradministration. Die Verträge mit AZTEKA sehen mittelfristig eine weitere Prozessoptimierung vor. Die Einführung von weiteren P2plus-Modulen wie Dokumenten- und Projektmanagement sowie Service sind geplant. "Die Implementierung bei ATLANTIC ZEISER hat uns gezeigt, dass unsere Entscheidung für die Vertriebspartnerschaft mit der AP AG die richtige war", erklärt Christian Gebhart von AZTEKA. "Wir können unseren Kunden wie ATLANTIC ZEISER eine durchgängige Lösung anbieten, die ihnen aufgrund von modernen Technologiestandards eine hohe Zukunftssicherheit bietet."


Letzte Änderung: 01.07.2004 © Copyright by AP Automation + Productivity AG
 

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